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Prompt für ein unheimliches japanisches Schultagebuch

Prompt für ein unheimliches japanisches Schultagebuch

An image-to-image prompt for gpt-image-2 that replicates the nostalgic yet eerie look of a Japanese child's school diary from decades past.

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Übersetzt
Basierend auf dem Charakter im Referenzbild soll dieser als Seite eines „unheimlichen Bildertagebuchs“ gezeichnet werden, so als hätte es ein Grundschüler in der späten Showa- bis frühen Heisei-Ära verfasst. Das Bild zeigt die Seite eines alten Tagebuchs. Die Komposition besteht aus einer kindlichen Zeichnung in der oberen Hälfte und einer vertikalen Tagebuchspalte in der unteren Hälfte. Das Papier ist leicht vergilbt, fleckig, gefaltet und weist Handabdrücke, Radierspuren, Bleistiftabrieb sowie Regenflecken auf. Durchgehend ist eine Textur wie bei altem, gescanntem Papier zu sehen. Zeichnen Sie im oberen Bereich den Referenzcharakter im Stil einer Kinderzeichnung. Die Merkmale des Charakters müssen erhalten bleiben. Frisur, Augen, Ohren, Hörner, Flügel, Schwanz, Kleidung, Accessoires, Farbschema, Silhouette, Atmosphäre usw. müssen mit den spezifischen Elementen des Charakters übereinstimmen. Zeichnen Sie das Bild jedoch nicht zu gut. Es soll so aussehen, als hätte es ein Grundschüler mit Buntstiften und Bleistiften gezeichnet: Die Linien sind zittrig, die Ausmalung ist unordentlich und die Umrisse sind verzerrt. Die Richtung des Horrors liegt nicht in einem auffälligen Monster, sondern in dem Gefühl, dass „etwas, das ein Kind beiläufig gezeichnet hat, seltsam beängstigend ist“. Der Charakter im Bild vermittelt ein Unbehagen, etwa durch geschwärzte Augen trotz eines Lächelns, ein leicht zu großes Gesicht, einen Schatten, der sich von dem eines Menschen unterscheidet, einen Blick aus dem Papier heraus, eine auffallend dunkle rote Farbe oder einen unerklärlichen schwarzen Klumpen im Hintergrund. Im Tagebuchabschnitt ist vertikale Handschrift im Stil eines Kindes zu sehen. Die Buchstaben müssen nicht vollständig lesbar sein. Sie sind stellenweise unterbrochen, verschwommen und weisen Spuren von Radierungen auf. Die Atmosphäre des Textes beginnt wie ein normales Tagebuch: „Heute habe ich mit XX-chan gespielt. Aber XX-chan kannte meinen Namen. Ich frage mich, warum“, und wird allmählich unheimlich. Der Inhalt des Tagebuchs sollte sich jedes Mal basierend auf dem Bild oben ändern. Es wirkt gruselig, etwa wenn das Tagebuch den Namen kennt, sagt, man solle nicht hingehen, oder versucht zu lügen, indem es behauptet, es würde heute regnen usw. Fügen Sie keinen Kauderwelsch oder sinnlose englische Buchstaben ein. Auf der rechten Seite befinden sich Spalten für „{argument name="date" default="X. Mai"}“ und „Wetter“. Es gibt auch ein Namensfeld, aber der Name sollte verschwommen oder unleserlich sein. Die gedruckten Linien und Rahmen sind leicht verschoben, wie bei alten Schulvordrucken. Der Stil ist keine realistische Horror-Illustration, sondern hat die Textur einer Fotografie eines echten Bildertagebuchs. Es ist leicht geneigt, als wäre es mit einem Smartphone aufgenommen worden, Schatten fallen darauf, und feine Kratzer sowie Schmutz sind auf der Papieroberfläche zu erkennen. Der Horror ist subtil und von der Art, die man erst auf den zweiten Blick bemerkt.

Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.

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