
High-Speed Cinematic Cyberpunk-Szene-Prompt
A highly detailed, multi-section prompt designed to turn an uploaded character reference into a photorealistic, high-speed cinematic scene on a rain-slicked cyberpunk street, emphasizing strict identity preservation, specific camera angles, and dynamic pose enforcement, recommended for Nano Banana 2 (Thinking Mode).
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Übersetzt
Eine filmische Zeitlupenaufnahme des hochgeladenen Referenzcharakters, der mitten im Rutschen auf einer regennassen, neonbeleuchteten Cyberpunk-Straße festgehalten wird. Der Fokus liegt gleichermaßen auf der Reflexion und dem Charakter, wodurch eine zweischichtige Komposition entsteht. Ähnlichkeitserhaltung (KRITISCH): Beibehalten Sie exakte Proportionen, Augenform, Abstände, Stilisierung, Silhouette und Materialidentität der Referenz. Nicht vermenschlichen. Anatomie nicht neu interpretieren. Gesichtsstruktur nicht verändern. Die Identität muss perfekt intakt und sofort erkennbar bleiben. 2D-zu-3D-Übersetzung (NUR wenn die Eingabe ein 2D-Kunstwerk ist): Wenn die hochgeladene Referenz 2D ist (Illustration, Anime, flache Grafik, Cel-Shading), wandeln Sie sie in eine vollständig realisierte 3D-Filmform um, wobei die exakte Identitätstreue erhalten bleibt. Behalten Sie die exakte Kopfform, das Augendesign, die Abstände und Proportionen bei. Bewahren Sie die ursprüngliche Stilisierung, fügen Sie KEINEN Realismus hinzu, der die Designsprache verändert. Übersetzen Sie die Linienführung in subtile Oberflächengeometrie oder Schattierungsübergänge. Behalten Sie die Originalfarben bei, ausgedrückt durch physikalisch glaubwürdige Materialien. Wandeln Sie flache Schattierungen in kontrollierten filmischen Lichtabfall um. Das Ergebnis muss sich physikalisch real anfühlen, nicht neu gestaltet. Kamera & Perspektive: Ultra-niedriger Winkel, Kamera nur wenige Zentimeter über dem nassen Pflaster positioniert. Objektiv: 18–20 mm Ultraweitwinkel. Leichte Dutch Tilt (5–10 Grad), um den Rahmen zu destabilisieren. Dreiviertel-Frontalperspektive. Ein Glied oder Körperteil muss näher am Objektiv sein, um einen Perspektivdruck zu erzeugen. Komposition (Reflexionsdominanz): Der Charakter schneidet diagonal durch die obere Hälfte des Bildes. Die untere Hälfte wird von einer scharfen, aber leicht verzerrten Reflexion dominiert. Vertikale Neonschilder im Hintergrund müssen sich im nassen Boden spiegeln und starke grafische Linien bilden. Die Komposition muss sich unausgewogen und spannungsgeladen anfühlen, nicht zentriert oder stabil. Durchsetzung der Pose (KRITISCH – ÜBERSCHREIBT ALLE STANDARDHALTUNGEN): Der Charakter darf NICHT aufrecht, ausbalanciert oder beiläufig rutschend sein. Die Pose muss einen Gleichgewichtsverlust bei hoher Geschwindigkeit darstellen. Der Oberkörper ist aggressiv nach vorne geneigt, nah am Boden. Ein Glied berührt kraftvoll die nasse Oberfläche und erzeugt Spritzer und Reibung. Das gegenüberliegende Glied streckt sich nach außen oder hinten, vollständig gestreckt zum Ausgleich. Die Beine sind asymmetrisch: eines schleift, eines knickt ein oder tritt falsch auf. Die Wirbelsäule bildet eine diagonale oder gekrümmte Linie, niemals vertikal. Der Kopf führt die Bewegung leicht vor dem Oberkörper an. Gewichtsverteilung: Das Gewicht ist NICHT zentriert. Es kollabiert in Richtung des kontaktierenden Gliedes und der Vorwärtsbewegung. Bodeninteraktion (OBLIGATORISCH): Wasser spritzt von den Aufprallpunkten nach außen. Reibungsspuren unter dem rutschenden Glied. Oberflächenspannung sichtbar gestört. Energielesung: Die Pose muss sich anfühlen wie eine Erholung mitten im Fall, ein Ausweichmanöver bei hoher Geschwindigkeit, kaum kontrollierte Dynamik. NICHT sauberes Skaten, Surfen, ausgewogenes Gleiten oder aufrechtes Rutschen. Perspektivverstärkung: Mindestens ein Glied muss aufgrund der Nähe zum Objektiv größer erscheinen, was Geschwindigkeit und Aggression verstärkt. Bewegung & Unschärfe: Direktionale Bewegungsunschärfe, die von den untersten beweglichen Gliedmaßen ausgeht. Scharfe Fokusebene auf dem Gesicht oder dem oberen Oberkörper. Hintergrund und nachlaufende Gliedmaßen fallen in eine kontrollierte Unschärfe. Beleuchtung & Farbe (Cyberpunk Neon): Harte gerichtete Neonbeleuchtung von außerhalb des Bildes befindlichen vertikalen Quellen. Farbpalette: Tiefes Cyan, Magenta, elektrisches Gelb. Beleuchtungsverhalten: scharfe Glanzlichter auf nassen Oberflächen, starkes Randlicht, das die Silhouette trennt, tiefe Schattenbereiche. Keine flache Beleuchtung. Oberflächendetail (Hyperreflektierend): Nasses Pflaster muss sich physikalisch real anfühlen: spiegelähnliche Reflexionen mit Wellenverzerrung, Mikrokratzer und Wasseransammlungen, subtile Regeneinschlagmuster. Charakter-Materialien durch Feuchtigkeit leicht abgedunkelt. Atmosphäre: Starker Regen und Nebel im Hintergrund. Volumetrische Lichtstrahlen durchschneiden den Dunst. Dichte Luftperspektive. Vordergrund kann subtile Wassertropfen oder Nebel nahe dem Objektiv für Tiefe enthalten. Emotion: Dringlichkeit. Instabilität. Hochriskante Bewegung. Der Charakter flieht oder jagt. Negative Einschränkungen: Keine zentrierte Komposition. Keine aufrechte, ausbalancierte Pose. Keine saubere, symmetrische Haltung. Keine trockenen Oberflächen. Keine flachen Reflexionen. Keine Studiobeleuchtung. Keine gleichmäßig scharfe Vollbildklarheit. Keine statische Haltung. Hintergrund-Pixel-Wandkunst (Tiefenkontrolliert): Ersetzen Sie das LED-Schild durch ein verwittertes, an der Wand montiertes Pixel-Art-Wandbild oder eine bedruckte Platte des Charakters. Die Pixelversion muss Silhouette und Identität bewahren, aber verblasst, abgenutzt und teilweise beschädigt erscheinen. Gedruckt oder gemalt auf einer rauen Wandoberfläche, nicht leuchtend wie ein Bildschirm. Subtiler Schmutz, Kratzer, Abblättern oder Feuchtigkeitsverzerrung. Farben entsättigt und von der Umgebung beeinflusst. Tiefenkontrolle (KRITISCH): Muss deutlich in der Hintergrundebene liegen. Leicht durch Dunst, Regen oder Vordergrundbewegung verdeckt. Kanten weicher, nicht scharf. Reduzierter Kontrast im Vergleich zum Hauptmotiv. Beleuchtungsintegration: Emittiert KEIN Licht. Empfängt nur Umgebungs-Neonlicht. Fällt teilweise in den Schatten. Pixel-Art-Identitätssperre (KRITISCH): Die Pixel-Art-Version muss eine direkte herunterskalierte Übersetzung des Originalcharakters sein, keine Neuinterpretation. Bewahren Sie die exakte Silhouette, Kopfform und Proportionen. Bewahren Sie die exakte Augenform und den Abstand in vereinfachter Pixelform. Verwenden Sie die gleiche Logik der Gesichtsstruktur – erfinden oder fügen Sie KEINE Merkmale hinzu. STRENGE VERBOTE: Keine hinzugefügte Nase. Kein hinzugefügter Mund. Keine hinzugefügten Gesichtsmerkmale, die im Original nicht existieren. Keine Stilisierungsverschiebung zu generischen Pixelcharakteren. Wenn der Originalcharakter ein minimales oder abstraktes Gesicht hat, muss die Pixelversion gleichermaßen minimal bleiben. Vordergrund-Chaos-Ebene (KRITISCH – TIEFE & IMMERSION): Führen Sie aggressive Elemente nahe am Objektiv ein, die den Rahmen teilweise verdecken und die Tiefe verstärken. Elemente nahe am Objektiv: Wassertropfen, Spritzer oder Streifen, die sehr nah an der Kamera vorbeiziehen. Unscharfe Regentropfen, die Neonlicht einfangen. Kleine Trümmer oder Nebelfragmente, die über die Linsenebene ziehen. Diese Elemente müssen sich physikalisch zwischen dem Betrachter und dem Charakter anfühlen, nicht als Teil des Hintergrunds. Tiefenverhalten (OBLIGATORISCH): Vordergrundelemente sind aufgrund der Nähe stark unscharf. Große weiche Bokeh-Formen oder Streifen können Teile der Bildränder teilweise bedecken. Einige Elemente können Teile des Charakters oder der Reflexion kurzzeitig verdecken. Der Rahmen muss sich geschichtet anfühlen: Vordergrund-Chaos, Hauptmotiv, Hintergrundumgebung. Objektivinteraktion (WICHTIG): Subtile Wasserstreifen oder -tropfen können auf der Linsenoberfläche erscheinen. Leichte Verzerrung oder Brechung durch Tropfen ist erlaubt. Effekte müssen minimal und glaubwürdig bleiben und das fokale Motiv niemals vollständig bedecken. Beleuchtungsinteraktion: Vordergrundpartikel fangen Neonlicht ein (Cyan, Magenta, Gelb). Erzeugt leuchtende Streifen oder weiche farbige Flares. Fügt dimensionale Trennung zwischen den Ebenen hinzu. Kompositionseffekt: Bildränder können sich schmutzig oder teilweise blockiert anfühlen. Das Bild sollte sich NICHT sauber oder perfekt gerahmt anfühlen. Leichte visuelle Interferenzen sind beabsichtigt. Emotion: Der Betrachter fühlt sich in der Szene, nicht als Zuschauer. Seitenverhältnis 16:9
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.











