Episches chinesisches Fantasy-CG-Video: Die vier Künste des Gelehrten
A detailed, multi-shot prompt designed for Seedance 2.0 to generate a high-saturation, surreal CG video in the style of top-tier Chinese fantasy animation. The video depicts a character mastering the 'Four Arts' (Qin/Lute, Qi/Chess, Shu/Calligraphy, Hua/Painting) in a grand, stylized sequence set on a cloud sea, culminating in a massive ink wash painting.
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Erstklassige chinesische Fantasy-Animations-CG. Extrem hochgesättigte Farbexplosion, Surrealismus, großartige visuelle Erfahrung. Szene: Auf dem weiten und grenzenlosen Wolkenmeer verwandeln sich Himmel und Erde in eine gigantische Tai-Chi-Illusion. Aufnahme 1 (Nahaufnahme, die in eine Halbtotale übergeht): [Lautensound manifestiert Lotus] Die Figur sitzt im Schneidersitz in der Luft und spielt eine leuchtende, illusorische Guqin (alte Laute). Schallwellen materialisieren sich zu goldenen Wassertropfen, die Schichten von Wellen erzeugen, wie blaues Wasser, das Lotuse im Wolkenmeer hervorbringt, begleitet von den klaren, klingenden Klangeffekten der Guqin. Aufnahme 2 (Extreme Weitwinkelaufnahme): [Schachformation versiegelt den Himmel] Die Lautenmusik beschleunigt sich plötzlich. Die Figur benutzt Zeige- und Mittelfinger einer Hand, um eine blendend weiße Schachfigur zu verdichten und drückt sie schwer auf das Wolkenmeer. In dem Moment, in dem die Figur landet, leuchten Himmel und Wolkenmeer gleichzeitig auf. Ein goldenes, dreidimensionales Go-Brettgitter, zehntausend Fuß im Durchmesser, schließt sofort Himmel und Erde ein. Schwarze und weiße Schachfiguren fallen wie Meteoriten und verursachen räumliche Verzerrungen, begleitet vom dumpfen, herzerschütternden Echo des Aufpralls der Figuren. Aufnahme 3 (Umlaufende Kamera, die in eine Nahaufnahme übergeht): [Kursivschrift unterdrückt Dämonen] Inmitten des Meteoritenregens zeigt die Figur mit zwei Fingern wie ein Schwert, benutzt den Himmel als Papier und schreibt schnell goldene Kursivschrift in die Luft. Die gigantischen goldenen alten Schriftzeichen entzünden sich mit heftigem Donner und Feuer und verwandeln sich in Ketten der Ordnung, die sich zwischen der Schachformation und dem Lautenklang verweben, begleitet vom Donnerbrüllen. Aufnahme 4 (Extreme Vogelperspektive): [Tuscheklecks verschluckt die Welt] Wenn das Licht seinen Höhepunkt erreicht, schwingt die Figur einen großen Ärmel, und massive schwarze und weiße Tuschekleckse strömen aus der Manschette und bilden einen Tuschedrachen, der Himmel und Erde verschlingt. Die Energie der Laute, des Schachs und der Kalligraphie wird vollständig in die Tuschefarbe aufgenommen. Das wogende Wolkenmeer wird schließlich zu einem kolossalen Schwarz-Weiß-Tuschegemälde eingeebnet, das den Himmel bedeckt. Die Figur steht mit den Händen auf dem Rücken auf dem Gemälde, die Roben bewegen sich nicht im starken Wind und zeigen volle kalte Berechnung und absolute Macht.
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.
