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Absurdes Comedy-Video-Prompt für Seedance 2.0: Nichts

A detailed, multi-scene prompt for Seedance 2.0, structured as a short film script with dialogue and camera instructions, depicting a satirical narrative. A confident figure on horseback rides through a wealthy neighborhood, expecting a warm welcome, only to be completely ignored by a crowd rushing past him to a Chinese steamed bun shop, leading to a moment of self-mockery and a defiant ending.

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Übersetzt
Szene 1: Galoppierendes Pferd + begeisterte Menge nähert sich (0:00-0:08, 8 Sekunden)
• Ort: Hauptstraße in einem luxuriösen Wohngebiet in Vancouver (breite Asphaltstraße, große freistehende Villen auf beiden Seiten, immergrüne Kiefern mit leichtem Schnee bedeckt)
• Subjekt: Ein Reiter in einem dunklen Anzug galoppiert in vollem Tempo auf einem weißen Pferd, die Hufe des Pferdes in der Luft, Mähne weht
• Umgebung: Leichter Schneefall, Villen ziehen vorbei, Umrisse der North Shore Mountains und des Ozeans in der Ferne
• Menge: Eine große Gruppe begeisterter Anhänger taucht plötzlich vor ihnen auf (diverse junge Leute), schwenkt gelbe Drachenflaggen + „Nothing“-Schilder, ruft und jubelt, strömt auf den Reiter zu
• Kamera: Frontale Verfolgungsaufnahme mit mittlerer Geschwindigkeit → Wechselt zur Perspektive des Reiters (POV), Menge kommt näher
• Atmosphäre: Höhepunkt hält an, der Reiter lächelt selbstbewusst, bereitet sich darauf vor, die Zügel anzuziehen (Hand bereits zu den Zügeln erhoben, entspannte Haltung, Mundwinkel nach oben gezogen)
Szene 2: Umkehrung – Menge geht direkt durch, ignoriert den Reiter (0:08-0:14, 6 Sekunden)
• Ort: Dieselbe Straße, ein chinesischer Dampfbrötchenladen erscheint um die Ecke (Schild „Qingfeng Baozi Shop“, warme Beleuchtung, einfache Plastiktische und -stühle im Außenbereich, Dampf steigt auf)
• Subjekt: Der Reiter will gerade grüßend winken, aber die Menge ignoriert ihn, eilt auf beiden Seiten/um ihn herum vorbei, um sich anzustellen/in den Eingang des Brötchenladens zu strömen
• Aktion: Das Lächeln des Reiters erstarrt, seine Hand stoppt in der Luft, sein Ausdruck wechselt von Erwartung zu Schock/Verwirrung (Wind zerzaust sein Haar, der Saum seines Anzugs flattert)
• Details: Die Menge ruft „Baozi! Baozi!“, gelbe Drachenflaggen wehen chaotisch, das „Nothing“-Schild wird beiseite gestoßen; das weiße Pferd wird gezwungen, in kleinen Schritten anzuhalten oder sich seitlich zu drehen, um ihnen auszuweichen
• Kamera: Schneller Schwenk/Weitwinkelaufnahme, die zeigt, wie die Menge wie eine Flut um den Reiter herumfließt (das Pferd wird in der Mitte des Bildes „durchquert“), der Reiter bleibt allein in der Mitte zurück
• Atmosphäre: Absurde Umkehrung, peinliche Verwirrung, schwarzer Humor als Höhepunkt
Szene 3: Brötchen essen und Dialog vor dem Brötchenladen (0:14-0:20, 6 Sekunden)
• Ort: Außenbereich des Qingfeng Baozi Shop (Plastiktische und -stühle, dampfende Körbe, luxuriöse Wohnstraße im Hintergrund)
• Subjekt: Zwei gewöhnliche junge Leute (in Daunenjacken) sitzen auf den Wartestühlen und essen herzhaft Brötchen
• Aktion: Eine Person beißt in das Brötchen, schließt zufrieden die Augen, „Ah, so duftend.“ (Nahaufnahme des aufgebissenen Brötchens, zeigt Dampf/Saft)
• Dialog:
Erste Person (isst und schaut zur Straße): Wer ist dieser Typ?
Zweite Person (nachdenklich, kaut das Brötchen, schaut in die Ferne): Nichts.
• Kamera: Halbtotale von zwei Personen → Leichter Push-in auf Gesichtsausdrücke (zufrieden + ruhig), die sich entfernende Figur des Reiters ist im Hintergrund vage sichtbar
• Atmosphäre: Bodenständig, kontrastierende Niedlichkeit, Bezug zum Thema „Nichts“
Szene 4: Reiter galoppiert selbstironisch weiter (0:20-0:30, 10 Sekunden)
• Ort: Breite, sich erstreckende Straße im luxuriösen Wohngebiet (geradeaus, Villen verschwinden allmählich)
• Subjekt: Der Reiter auf dem Pferd, sein Ausdruck wechselt von Verwirrung zu einem selbstbewussten Lächeln
• Aktion: Er greift in seine Anzugbrusttasche, zieht ein verpacktes Sandwich heraus, nimmt einen großen Bissen (Saft/Krümel spritzen), schüttelt dann schneidig den Kopf, tippt das weiße Pferd leicht mit den Zügeln an und galoppiert weiter
• Umgebung: Der Villenkomplex schrumpft im Hintergrund, die immergrünen Bäume auf beiden Seiten der Straße und die (jetzt angehaltenen) Anhänger sind nur noch von weitem winkend zu sehen, die Skyline von Vancouver mit Bergen und Meer in der Ferne (schneebedeckt und diesig)
• Details: Der Schweif des weißen Pferdes schwingt, Hufspuren bleiben auf der leicht schneebedeckten Straße zurück, der Biss im Sandwich ist deutlich zu sehen, der Reiter lächelt selbstbewusst
• Kamera: Von Nahaufnahme (Detail des Sandwichbisses) → Zieht langsam zurück zu einer extremen Weitwinkelaufnahme, Untersicht, die das Gefühl des „Nicht-Kümmerns“ eines isolierten Heldentums betont; schließlich ausgeblendet
• Atmosphäre: Selbstironisch und doch schneidig, heldenhaft und ungezügelt, symbolisches Ende („Nichts“ kann immer noch vorwärts gehen)

Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.

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