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Cinematic Anime-Catgirl-Parkour

A highly detailed multi-shot video prompt for a 2D anime cat-girl performing parkour in a photorealistic Japanese city, including complex shots like forward flips and ground-level tracking.

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15-sekündiges kinoreifes Parkour-Action-Video, 16:9, 1080p, 8 harte Schnitte. Die Protagonistin ist das 2D-Anime-Catgirl aus image_1 — kurzes lindgrünes Haar mit Katzenohren und einem blaugrünen Stirnband, leuchtend blaue Augen, eine deltaförmige Krawatte mit gelber Umrandung, hellblaues ärmelloses Kleid mit zickzackförmigem gelbem Saum, weißes langärmeliges Unterhemd, hellblaue, oberschenkelhohe Strümpfe mit mechanischen Roboter-Kniepolstern mit Dreiecksmarkierungen, pinkfarbene Stiefeletten mit zickzackförmigen Dreiecksmarkierungen an der Sohle, pinkfarbener Randoseru-Rucksack mit einem gelben Stiftehalter, der oben herausragt, ein mechanischer, segmentierter Katzenschwanz mit goldener Dreiecksspitze und kleine Delta-Symbol-Ohrringe. Ihr Gesicht, ihre Frisur, ihr Kostüm und alle Charaktermerkmale müssen in jedem Schnitt exakt beibehalten werden. Der 2D-Anime-Charakter existiert auf natürliche Weise in einer fotorealistischen, modernen japanischen Stadtumgebung. Schauplatz: echte zeitgenössische japanische Stadtstraßen — Betongebäude, enge urbane Gassen, Dachkanten, Außentreppen, Metallgeländer, Betonmauern, urbane Barrieren, Hinweisschilder und dichte Stadtarchitektur, typisch für das moderne Tokio, Shibuya, Yokohama oder Yokosuka. Natürliches Tageslicht oder Stadtbeleuchtung zur goldenen Stunde.

Shot 1 [00:00–00:01.20]: Niedriger hinterer 3/4-Tracking-Shot, bodennahe Kamera, die fast den Asphalt einer engen urbanen Gasse streift. Die Protagonistin geht in die Hocke und explodiert dann in einen Sprint auf eine niedrige Betonmauer zu. Die Kamera folgt dicht dahinter.

Shot 2 [00:01.20–00:03.60]: Vorderer 3/4-Low-Angle-Follow-Shot. Die Protagonistin setzt zu einem Vorwärtssalto über die erste Betonmauer an. Am höchsten Punkt überquert ihr ganzer Körper das Hindernis. Kinoreife Rahmung vor urbanen Gebäuden. Geringe Schärfentiefe.

Shot 3 [00:03.60–00:04.93]: Echte seitliche Nahaufnahme in Bodennähe. Die Landung geht nahtlos in eine laufende Vorwärtsrolle über — Gewichtsverlagerung von der Schulter auf den Rücken, sie steht sofort wieder auf. Ganzkörperaufnahme.

Shot 4 [00:04.93–00:07.33]: Entgegengesetzter niedriger Seitenwinkel auf einem Dach. Die Protagonistin beschleunigt und führt einen großen Vorwärtssalto über eine Dachbrüstung aus. Kante im Vordergrund, die Protagonistin schwebt vor der offenen Stadtsilhouette.

Shot 5 [00:07.33–00:08.67]: Nahe Vogelperspektive. Die Protagonistin landet und rollt entlang des urbanen Pfades. Stadtarchitektur um sie herum sichtbar. Körper bleibt auf der Oberfläche.

Shot 6 [00:08.67–00:11.07]: Rückwärtige, nach vorne gerichtete Follow-Kamera. Die Protagonistin stürmt auf ein Treppengeländer oder eine Betonbarriere zu, Vorwärtssalto von vorne eingefangen. Die Kamera weicht mit leichtem Handkamera-Wackeln zurück.

Shot 7 [00:11.07–00:12.40]: Hinteres diagonales Nah-Tracking. Schnelle Vorwärtsrolle, dann Sprint auf das letzte Hindernis zu. Niedrige Kamera, Handkamera-Gefühl, Protagonistin vollständig im Bild.

Shot 8 [00:12.40–00:15.00]: Hero-Climax-Shot. Vorwärtssalto in maximaler Höhe über eine große Betonkante vor der japanischen Stadtsilhouette. Die Kamera schwenkt während der Drehung von vorne 3/4 zur gegenüberliegenden Seite. Die Protagonistin landet und rennt kraftvoll aus dem Bild.

Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.

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