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Horror-Mystery-Animationskurzfilm

A two-part narrative video prompt for an animated horror short film about a young boy and a mysterious hand in a dark bedroom.

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Übersetzt
Ein filmischer Animationskurzfilm mit 3D-Animation in Spielfilmqualität, ausdrucksstarken stilisierten Charakteren, einem schwach beleuchteten Kinderzimmer bei Nacht, durch ein halb geöffnetes Fenster einfallendes Mondlicht, weichen volumetrischen Schatten, einem einzelnen, schwach leuchtenden Nachtlicht in der Ecke, fließenden filmischen Kamerabewegungen, einer spannungsgeladenen Ambient-Musik mit leiser Anspannung, poliertem CGI-Animations-Rendering in Spielfilmqualität, NICHT fotorealistisch, ausdrucksstarke Gesichtsanimation. Der Junge bleibt während der gesamten Szene in der Nähe der Schranktür. Die Schranktür steht auf der linken Seite des Bildes leicht offen, der Spalt darunter ist sichtbar. Ein 9-jähriger Junge in einem schwarz-weißen Tiger-Print-Schlafanzug spielt mit einer kleinen roten Taschenlampe und wirft Formen an die Decke, fröhlich und unbeschwert. Er lässt sie versehentlich fallen. Die Taschenlampe rollt über den Boden und verschwindet durch den Spalt unter der leicht geöffneten Schranktür. Junge (keuchend): „Oh nein“. Er krabbelt hinüber und kniet sich vor die Schranktür, wobei er seine Hand blind in den dunklen Spalt darunter streckt. Er streckt seinen Arm weiter in die Dunkelheit, kann sie aber immer noch nicht finden. Nahtlose Fortsetzung der vorherigen Szene. Behalten Sie den exakt gleichen Charakter, die Kleidung, die Gesichtszüge, die Beleuchtung, die Schlafzimmerumgebung und den 3D-Animationsstil in CGI-Spielfilmqualität bei, NICHT fotorealistisch. Der Junge bleibt weiterhin vor der Schranktür knien. Die beklaute Hand taucht aus demselben festen Spalt unter der Tür auf. Ohne dass er es bemerkt, taucht langsam eine lange, beklaute, schattenhafte Hand aus dem pechschwarzen Spalt unter der Tür auf und legt die Taschenlampe leise in seine offene Handfläche. Immer noch auf den Boden konzentriert, schließt er seine Hand darum und zieht sie heraus. Junge (erleichtertes Lächeln): „Danke, Mama.“ Er steht auf, klopft seinen Schlafanzug ab, dreht sich zu seiner Schlafzimmertür um – geschlossen, der Raum ist leer. Er erstarrt. Dramatische Nahaufnahme seines Gesichts. Sein Lächeln verschwindet, seine Augen weiten sich. Hinter ihm quietscht die Schranktür einen weiteren Zentimeter auf. Junge (übertriebener Schrei): „AAAAH!“ Er rennt aus dem Zimmer und schlägt die Tür hinter sich zu. Die beklaute Hand zieht sich langsam in den Schrank zurück, die Tür quietscht von selbst zu. Blende auf Schwarz.

Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.

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