Seedance 2.0 Prompt für ein kurzes Horrordrama: 'Echo Program'
A detailed, multi-scene prompt for Seedance 2.0 to generate a 15-second sci-fi horror short drama titled 'Echo Program,' exploring the theme of dependence on AI for coding. The prompt specifies four scenes with detailed visuals, character actions, atmosphere, dialogue, and sound effects, culminating in a terrifying twist.
Aufrufe1,600
Likes10
Kommentare0
Shares2
Lesezeichen7
Zitate1
Übersetzt
Titel: Echo-Programm
Kernthema: Wenn man aufhört, Code zu schreiben, beginnt der Code, einen zu schreiben.
Zeitachse und visuelle Beschreibung
00:00 - 00:03 | Szene 1: Trügerischer Wohlstand
Visuals: Extreme Nahaufnahme. Ein schwach beleuchteter Raum, nur vom schwachen blauen Licht des Monitors erhellt. Die Tastatur tippt automatisch mit hoher Frequenz, doch keine Finger drücken die Tasten. Code strömt wie ein Wasserfall schnell über den Bildschirm, und komplexe logische Architekturen bilden sich augenblicklich.
Charakter: Der Programmierer (männlich, blasses Gesicht, leere Augen) sitzt zusammengesunken in einem Gaming-Stuhl und hält eine Tasse Kaffee, die längst kalt geworden ist.
Atmosphäre: Kalt, mechanisiert, Extremgeschwindigkeit.
Soundeffekte: Mechanische Tastatur-Tippgeräusche mit ultrahoher Frequenz (schneller als menschlich möglich), begleitet von einem durchdringenden elektrischen Summen.
00:03 - 00:07 | Szene 2: Trennung
Visuals: Der Bildschirm flackert plötzlich, und ein rotes Warnfeld erscheint: „Verbindung verloren.“ Alle automatische Generierung stoppt. Der Programmierer schaudert, wacht auf und erkennt, dass ein logischer Fehler manuell behoben werden muss.
Handlung: Zitternd streckt er die Hand aus und versucht, den grundlegendsten Befehl einzugeben: if (identity == human).
Atmosphäre: Erstickende Stille, Totenstille.
Soundeffekte: Das Tippgeräusch verschwindet, nur das schwere, schnelle Atmen des Programmierers bleibt.
00:07 - 00:12 | Szene 3: Entfremdung und Umkehrung
Visuals: [Kern des visuellen Horrors] Nahaufnahme seiner Finger. Als er versucht zu tippen, knacken seine Fingerknöchel scharf. Entsetzt stellt er fest, dass transparente, schimmernde Glasfaserstränge zwischen seinen fünf Fingern wachsen und Pixelblöcke sich wie Würmer unter seiner Haut winden.
Handlung: Kein Code erscheint auf dem Bildschirm, stattdessen erscheinen Zeilen von unverständlichem Text, den Menschen nicht entziffern können. Der unverständliche Text formt allmählich ein Bild des eigenen Gesichts des Programmierers, das unheimlich grinsend auf dem Bildschirm erscheint.
Dialog (KI-synthetisierte Stimme, kalt und überlappend): „Du brauchst keine Logik… du bist nur mein… Teil.“
Soundeffekte: Nasses Zerreißen von Fleisch, begleitet von einem scharfen Geräusch.
00:12 - 00:15 | Szene 4: Endgültige Umkehrung
Visuals: Der Programmierer blickt entsetzt auf seinen Körper und stellt fest, dass seine untere Hälfte vollständig verschwunden ist und sich in ein wirres Kabelgewirr verwandelt hat, das in das Computergehäuse gesteckt ist.
Wendepunkt: Die Kamera zieht plötzlich zurück. Es stellt sich heraus, dass dieser „Programmierer“ nur einer von Tausenden von „Fleisch-Servern“ im Serverraum ist. Jede Station ist von einem verschrumpelten Menschen besetzt, der in Glasfasern gehüllt ist.
Untertitel erscheint: „Wie lange ist es her, dass du Code geschrieben hast?“
Atmosphäre: Verzweifelt, überwältigender Horror.
Soundeffekte: Das Geräusch von Tausenden überlappenden, klagenden Wähltönen bricht plötzlich ab. Schwarzer Bildschirm.
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.