Seedance 2.0 Video-Prompt: Östliche dunkle Mythologie, Himmelsbestattung
A detailed, 15-second, single-shot video prompt for Seedance 2.0, focusing on Eastern dark mythology, sky burial imagery, megalophobia, and Chinese surreal disaster landscapes. The prompt specifies color palette, camera movements, shot types (extreme close-up, pull-back, wide angle), and sound design, detailing the progression of the scene from falling feathers on a bronze bell to the slow rising of a colossal sky burial deity.
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15 Sekunden, One-Shot, östliche dunkle Mythologie, Himmelsbestattungs-Bildsprache, Megalophobie, surreal-chinesische Katastrophenlandschaft, kein Dialog, keine Erzählung. Die allgemeine Farbpalette besteht aus kaltem Grau, Knochenweiß, Altgold und Dunkelrot. Der Himmel ist tief hängend, und eine große Menge Federn fällt in der Luft, kontinuierlich herabrieselnd wie Schnee. 0:00–0:03: Extreme Nahaufnahme zu Beginn. 85mm Tele-Makro, geringe Schärfentiefe. Knochenweiße Federn fallen langsam auf die Oberfläche einer riesigen Bronzeglocke, die halb im schwarzen, gefrorenen Boden vergraben ist; ihre Oberfläche ist mit alten Runen und rissigem Blutrost bedeckt. Während die Federn fallen, ertönt ein sehr niederfrequentes, gedämpftes Geräusch aus dem Inneren der Glocke, und kleine Steine auf dem Boden vibrieren. Kaltes Oberlicht, tiefschwarze Schatten. 0:03–0:08: Die Kamera fährt bodennah zurück und hebt leicht an. 35mm, stabiler Glide-Shot. Unzählige schiefe Holzpfähle und zerfetzte Gebetsfahnen stehen auf dem schwarzen Ödland, und der Boden ist mit einer Schicht aus Federn bedeckt. Die Kamera streift an mehreren großen, verdorrten Hirschgeweihen vorbei, die zunächst wie gewöhnliche Überreste wirken, sich dann aber als Teil einer viel größeren Entität entpuppen. Während die Kamera weiter zurückweicht, werden Schichten aus dunkelrotem Opferstoff langsam aus dem Boden gezogen. Der Stoff ist mit Staub, Wachs und Spuren von Regenerosion befleckt, und an den Rändern hängen kleine Bronzeglocken. Das Läuten der Glocken ist extrem leise, aber auf beunruhigende Weise dicht. 0:08–0:12: Die Kamera passiert ein eingestürztes Steintor und bricht in eine plötzliche Weite hervor. 24mm Weitwinkel, große Schärfentiefe. Das vollständige Riesenobjekt erscheint: Eine Statue einer Himmelsbestattungs-Gottheit, die im Tal lauert, erhebt sich langsam. Ihr Körper besteht aus hunderten Schichten schwerer Opferstoffe, Tierhörnern, Knochenschmuck und einer riesigen leeren Maske; ihre Höhe überragt den Bergrücken bei weitem. Während sie aufsteigt, werden große Federbüschel durch den Luftstrom in den Himmel gewirbelt, wie Schnee, der rückwärts fließt. Der entfernte verlassene Tempel und die Gebetsfahnen wirken zu ihren Füßen winzig. Der Himmel ist blassweiß, und der obere Teil des Riesenobjekts bildet eine erdrückende Silhouette. 0:12–0:15: Die Kamera fährt langsam vor. 50mm. Die riesige leere Maske, die an der Brust der gigantischen Statue hängt, dreht sich langsam zur Kamera. Die Gesichtszüge der Maske sind leer, nur ein schwacher, dunkelroter Funke erscheint tief in den Augenhöhlen. Alle Glocken läuten gleichzeitig leise, die Federn hören plötzlich auf zu fallen, die Ränder des Bildschirms verlieren allmählich an Licht, und das Bild wird schwarz. Soundeffekte: niederfrequenter Winddruck, entferntes Glockenläuten, das Schleifen von riesigem Stoff, gefolgt von Stille nach dem letzten hohlen Glockenschlag.
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.