Seedance 2.0 Transform Prompt Framework
A detailed, multi-shot Japanese prompt framework for Seedance 2.0, designed to create a stable 'transform' sequence where a character is built from silver liquid metal into a human-looking figure with mechanical elements, culminating in a final appearance and dialogue. This framework is shared after extensive testing to reproduce common transformation videos.
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Übersetzt
Verwenden Sie die Person im Referenzbild als Charakter-Prototyp.
SHOT 1 – Silbernes Flüssigmetall (0–3 Sekunden)
Feste Draufsicht, völlig unbewegt.
In der Mitte einer kreisförmigen Metallplattform fließt spiegelndes, silbernes Flüssigmetall und reflektiert kaltweißes Licht. Nach einer leichten Vibration konvergiert es zur Mitte hin, als würde es von einem Magnetfeld angezogen, und bildet eine weibliche Silhouette.
Die Flüssigkeit trennt sich in eine Titanlegierungsstruktur.
Die Wirbelsäule verriegelt sich sequenziell von unten nach oben, die Rippen dehnen sich aus und das Becken schließt sich.
Gelenke der Gliedmaßen rotieren und fixieren sich, interne Hydraulik wird aktiviert.
Die Flüssigkeit verfestigt sich nach innen und legt ein gebürstetes mechanisches Skelett frei.
Kühles blaues Randlicht. Fingerspitzen zucken leicht.
Kaltfarbener, kontrastreicher Laborraum.
SHOT 2 – Hautbildung (3–7 Sekunden)
Feste vordere Halbtotale.
Ein Roboterarm senkt eine transparente Form ab.
Hochmolekulare Bio-Haut haftet wie ein dünner Film. Nanofaserfusion, Muskeln unterziehen sich Mikrokontraktionstests.
Makro: Porenbildung, Hauttexturbildung.
Der Hals behält eine teilweise transparente Struktur bei, mit einer grün leuchtenden Linie im Inneren.
Der Hautton wechselt zu natürlicher menschlicher Haut.
SHOT 3 – Gesicht und Katzenohren (7–9 Sekunden)
Nahaufnahme, langsam vorwärts bewegend.
Augen geschlossen. Iris ist hellblau-grau.
Bio-Katzenohren entfalten sich. Schwarz-weißes, zweifarbiges langes Haar entsteht und fällt natürlich.
Subtile mechanische Muster bleiben im Gesicht erhalten.
Augen öffnen sich langsam. Ein ruhiger, leicht melancholischer Blick.
SHOT 4 – Make-up (9–10 Sekunden)
Makro.
Wangen werden mit einem Pinsel geglättet, Lippenfarbe wird angepasst.
Schwarz-weißes symmetrisches Haar wird fertiggestellt.
Natürliche Hautreflexion und SSS (Subsurface Scattering)-Ausdruck.
SHOT 5 – Ankleiden (10–12 Sekunden)
Ganzkörper-Halbtotale.
Eine grüne futuristische Uniform wird automatisch angelegt.
Schultern und Manschetten leuchten.
Der transparente Mechanismus am Hals strahlt ein sanftes grünes Licht aus. Die Stofftextur ist klar.
SHOT 6 – Auftritt und Dialog (12–15 Sekunden)
Breites Kinoformat.
Die Labortür öffnet sich. Gegenlicht-Randbeleuchtung.
Macht einen Schritt nach vorne, neigt den Kopf leicht und fokussiert präzise auf die Kamera.
Ein natürliches Lächeln.
Mit sanfter, ruhiger Stimme:
„Hallo, mein Meister.“
Natürliche Lippensynchronisation.
Hält 0,5 Sekunden lang Augenkontakt.
4K HDR, Cinematic Lighting.
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.