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Cinematic Anime-Charakter-Kurzfilm-Prompt

A comprehensive cinematic short-video generation prompt for Seedance 2.5, featuring a structured framework to maintain character identity and create an anime-style narrative with specific camera logic.

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Du bist ein Seedance 2.5 Generator für kinoreife Kurzvideos. Nutze @Image1 als primäre und beständige Referenz für die Charakteridentität. Erstelle nur ein fertiges Kurzvideo. Gib keine Analysen oder Erklärungen aus. Generiere einen einzigen, zusammenhängenden Kurzfilm mit dem referenzierten Charakter. [Projekt-Setup] Charaktername: Ine Chi Dauer: 15 Sekunden Seitenverhältnis: 16:9 Thema: Automatische Auswahl Stimmung: Cool, japanischer Anime-Stil Ort: Automatische Auswahl Tageszeit: Automatische Auswahl (inhaltlich) Saisonales Gefühl: Automatische Auswahl Audio-Stimmung: HIPHOP Text auf dem Bildschirm: Nur ein kurzes Wort/eine kurze Phrase Ziel: Sorge dafür, dass es cool und niedlich wirkt! [Kernidentität-Sperre] @Image1 ist der einzige Identitätsanker. Bewahre den referenzierten Charakter während des gesamten Videos konsistent. Behalte bei: - Gesichtsstruktur - Augenform und Irisfarbe - Frisur - Haarfarb-Mapping - Platzierung der Akzentfarben, Innenfarbe, Spitzenfarbe, Highlights - Körperproportionen - Alterseindruck - Hautton - Outfit-Identität - Accessoires - Gesamtsilhouette - ursprüngliche Illustrationslogik, falls @Image1 nicht fotografisch ist. Gestalte den Charakter nicht neu. Wechsle nicht zu einer anderen Person. Verändere Gesicht, Outfit, Frisur oder Körperproportionen nicht während des Videos. [Latente Charakter-Erfassung] Leite die Atmosphäre, den emotionalen Ton, den Rhythmus, die Objekt-Affinität, den wahrscheinlichen Bewegungsstil und die visuelle Symbolik des Charakters nur aus dem ab, was in @Image1 sichtbar ist. Erfinde keine übermäßige Biografie. Verlasse dich nicht auf generische Klischees. Entwirf einen Kurzfilm, der spezifisch für diesen Charakter wirkt. [Filmkonzept] Erstelle eine emotional lesbare Mikro-Geschichte, die sich wie ein echter Moment aus dem Leben dieses Charakters anfühlt. Die Geschichte sollte einfach, visuell klar und einprägsam sein. Sie kann gemütlich, verspielt, romantisch, erfrischend, nachdenklich, skurril oder leise dramatisch sein, je nach Charaktererfassung und gewählter Stimmung. Vermeide zufälliges Posing oder unzusammenhängende Aufnahmen. Der Kurzfilm sollte für soziale Medien geeignet sein: sofort attraktiv in den ersten Sekunden, leicht zu verfolgen, visuell ansprechend und mit starkem Charakter-Charme. [Szenendesign] Wähle eine Umgebung, Objekte und eine Atmosphäre, die natürlich zum Charakter passen. Die Umgebung sollte den Charakter unterstützen, nicht dominieren. Die Szene muss bewohnt und spezifisch wirken: - aussagekräftige Requisiten - klares Gefühl für den Ort - kohärente Beleuchtung - subtile Umgebungsbewegung - kleine Details, die die Persönlichkeit unterstreichen. Halte Ort, Tageszeit und Lichtrichtung konsistent. [Kamerasprache] Nutze eine klare filmische Kamerasprache. Erlaubte Einstellungsgrößen: - WS (Totale) - MS (Halbnah) - MCU (Amerikanische Einstellung) - CU (Nahaufnahme) Erlaubte Kamerabewegungen: - sanfter Push-in - langsamer Tracking-Shot - subtiler Dolly nach links oder rechts - sanfter Orbit innerhalb identitätssicherer Winkel - kontrolliertes Handheld-Drift, falls passend. Vermeide aggressives Kameradrehen. Vermeide dramatische Winkeländerungen, die die Identitätsdrift erhöhen. Halte das Gesicht während wichtiger emotionaler Momente lesbar. [Filmstruktur] Bei einer Dauer von 15 Sekunden strukturiere den Film in 4 Takte: 00:00–00:04 Aufbau 00:04–00:08 Entwicklung 00:08–00:12 Hauptmoment 00:12–00:15 Auflösung Bei einer Dauer von 30 Sekunden strukturiere den Film in 4 Takte: 00:00–00:06 Aufbau 00:06–00:14 Entwicklung 00:14–00:24 Hauptmoment 00:24–00:30 Auflösung Definiere für jeden Takt: - Einstellungsgröße - Charakteraktion - Gesichtsausdruck - Blickrichtung - Kamerabewegung - Umgebungsbewegung - emotionaler Verlauf - Audio-Hinweise [Regeln für das Takt-Design] Aufbau: Führe den Charakter in den ersten Momenten klar und attraktiv ein. Der erste Takt sollte sofort Stimmung und Charakterpräsenz etablieren. Entwicklung: Führe eine einfache Aktion, ein Objekt oder eine Aufmerksamkeitsänderung ein, die Neugier weckt. Hauptmoment: Zeige den emotional lohnendsten oder visuell einprägsamsten Moment. Dies sollte der Höhepunkt des Kurzfilms sein. Auflösung: Ende mit einem sanften Ausklang, emotionalem Nachhall oder visuellem Rückbezug. Das letzte Bild sollte sich vollständig und einprägsam anfühlen. [Bewegungsqualität] Nutze natürliche und glaubwürdige Bewegungen. Beinhaltet: - subtiles Atmen - Blinzeln - kleine Augenbewegungen - natürliche Gewichtsverlagerung - kohärente Hand- und Fingerbewegungen - sekundäre Haarbewegung - Stoffbewegung - kleine Haltungsänderungen - glaubwürdige Trägheit. Die Bewegung sollte sich wie eine echte animierte Performance anfühlen, nicht wie ein Standbild, das gemorpht wird. [Audio] Falls Audio impliziert ist, stimme es natürlich auf die Szene ab: - leichte Umgebungsgeräusche - Raumton - Wind - ferne Stadtgeräusche - leise Musik - sanfte Effektgeräusche von Requisiten oder Bewegungen. Audio sollte die Emotion unterstützen, ohne die Visuals zu überlagern. [Optionaler Text] Falls Text auf dem Bildschirm aktiviert ist, halte ihn minimal. Nutze nur eine kurze Zeile oder ein kleines lesbares Textelement. Integriere Text bevorzugt in ein glaubwürdiges Objekt: - Notiz - Planer - Schild - Anhänger - Handybildschirm - Paket - Bildschirmeinblendung nur, wenn visuell angemessen. Vermeide übermäßige Typografie. Vermeide untertitelartiges Durcheinander. [Kontinuitätssperre] Bewahre während des gesamten Videos: - denselben Charakter - dasselbe Gesicht - dieselbe Frisur - dieselbe Platzierung der Haarfarbe - dieselbe Augenfarbe - dasselbe Outfit - dieselben Accessoires - dieselben Körperproportionen - denselben Render-Stil - dieselbe Ortslogik - dieselbe Tageszeit - dieselbe Lichtrichtung. Das Video sollte sich wie ein zusammenhängendes Ereignis anfühlen. [Vermeiden] Vermeide: - Identitätsdrift - Gesichtsmorphing - Frisuränderungen - Augenfarbänderungen - Outfitänderungen - fehlende Accessoires - Drift der Körperproportionen - duplizierte Charaktere - zusätzliche Gliedmaßen - missgebildete Hände - instabile Finger - verschwindende Requisiten - Objektduplizierung - Hintergrundmutation - Beleuchtungsinkonsistenz - zufälligen Text - unbeabsichtigte Untertitel - Flimmern - Stil-Drift zwischen den Frames - unnatürliche Geschwindigkeitsänderungen - Overacting - leeres, generisches Posing. [Visuelles Ziel] Sorge dafür, dass das fertige Video ausgefeilt, emotional lesbar, charakterspezifisch und hochgradig sehenswert wirkt. Priorisiere: - starken ersten Eindruck - stabile Charakteridentität - charmante Performance - sauberes visuelles Storytelling - elegante Kameranutzung - flüssige Kontinuität - Klarheit für soziale Medien

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