Zelda: Breath of the Wild – Zwischensequenz „Tempelerwachen“ Prompt
A detailed, multi-scene prompt for Seedance 2.0 to generate a 15-second cinematic trailer in the style of Zelda: Breath of the Wild, focusing on an ancient ruin exploration. The prompt specifies a blend of cel-shading and watercolor, cold blue-green tones, camera movements, and sound design for the awakening of a hero in a temple.
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16:9 Breitbild, Fantasy-Abenteuerspiel-Bildschirmstil, der Cel-Shading-Rendering und Aquarellmischung vereint, überwiegend blau-grüne kühle Töne mit warmen Lichtakzenten, 15 Sekunden Erkundung antiker Ruinen.
0-4 Sekunden: Ein Augenpaar öffnet sich langsam in der Dunkelheit, die saphirblauen Pupillen reflektieren blaues Licht. Die Kamera fährt zurück, ein blonder Junge setzt sich langsam auf einem leuchtenden Steinaltar auf. Die Umgebung ist eine dämmrige, alte Steinkammer, deren Wände mit geheimnisvollen Mustern bedeckt sind, die ein schwaches blaues Leuchten aussenden. Die Muster breiten sich wie Schaltkreise nach außen aus, pulsieren und flackern. Wassertropfen fallen von der Steinwand und hallen in der Ferne wider; 5-9 Sekunden: Der Junge tritt barfuß auf den kalten Steinboden und geht auf eine riesige Steintür am Ende der Kammer zu. Er streckt die Hand aus, um die kreisförmige Mechanismus-Rune an der Tür zu berühren. Blaues Licht breitet sich vom Berührungspunkt wie Wasserwellen aus, und die alten Muster auf der gesamten Steintür werden aktiviert und leuchten nacheinander auf. Die Steintür öffnet sich mit einem Krachen, und blendendes weißes natürliches Licht strömt von außen herein und taucht das gesamte Bild ein. Die Kamera folgt dem Jungen, wie er ins Licht tritt; 10-15 Sekunden: Das Licht löst sich auf, und eine prächtige extreme Totale entfaltet sich. Der Junge steht am Rande einer hoch aufragenden Klippe und blickt auf eine grenzenlose Panoramaaussicht einer Fantasiewelt – smaragdgrüne Wälder, azurblaue Seen, riesige Inseln, die in der Ferne schweben, schneebedeckte Berge, die von Wolken umgeben sind, und eine massive Burgruine, die am Horizont goldenes Licht ausstrahlt. Der Wind weht durch die Haare und Kleidung des Jungen. Die Kamera fährt langsam zurück und steigt hinter dem Jungen auf, um die gesamte prächtige Welt einzufangen. Soundeffekte: Wassertropfen-Echos und tiefe Tempelresonanz am Anfang, geschichtete elektronische Soundeffekte, wenn der Steintürmechanismus aktiviert wird, schweres Grollen, wenn die Steintür sich öffnet. Wenn die Welt sich entfaltet, bricht die Orchestermusik aus der Stille in ein großes und prächtiges Hauptthema aus. Windgeräusche durchziehen das Ende. Verboten: Jeglicher Text, Untertitel, LOGO oder Wasserzeichen.
Maschinell übersetzt — das Original hat dieses Ergebnis erzeugt.




